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Gräfin Cosel
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Anna Constantia Reichsgräfin von Cosel, geb. von Brockdorff (geboren am 17. Oktober 1680 auf Gut Depenau und gestorben am 31. März 1765 in Stolpen) war neben Aurora von Königsmarck die bekannteste Mätresse Augusts des Starken. Nach Auffassung des Hofes mischte sich Anna Constantia, die 1706 auf Betreiben Augusts in den Reichsgrafenstand erhoben worden war, zu sehr in die Politik ein. Besonders ihr Versuch, seine Polenpolitik zu beeinflussen, und ihre stets dem Kaiser verpflichtete Politik stießen auf Widerstand. Anna Constantia galt zunehmend als gefährlich für die politischen Ziele des Kurfürsten. 1713 verbannte August Anna Constantia mit der Auflage, unter allen Umständen dem Dresdner Hof fernzubleiben, nach Schloss Pillnitz. Am 24. Dezember 1716 wurde sie auf der Burg Stolpen eingeliefert, wo sie bis zu ihrem Tod 49 Jahre lang lebte. (Wikipedia)Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1892.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
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Mord aus Staatsraison
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Im Jahr 2016 berichtete die Hannoversche Allgemeine Zeitung über einen an der Baustelle im Leineschloss, dem heutigen Landtagsgebäude in Hannover, interessanten Knochenfund, der Auskunft über ein rätselhaftes Verschwinden des Grafen Philipp Christoph von Königsmarck hätte geben können. Der Fall geht auf den 11. Juli 1694 zurück, als Königsmarck seine Geliebte, die Erbprinzessin Sophie Dorothea von Braunschweig-Lüneburg, im Schloss besuchen wollte. Die Liaison galt zur damaligen Zeit als Skandal, zumal die Erbprinzessin mit Georg Ludwig von Braunschweig-Lüneburg, dem späteren Kurfürst und König Georg I. von Großbritannien verheiratet war. Königsmarck wurde nicht mehr gesehen und die Erbprinzessin wurde bis an ihr Lebensende verbannt. Viele Autoren und Historiker nahmen sich dieses Themas an und versuchten teils durch Interpretationen, teils durch überlieferte Dokumente Königsmarcks Verschwinden als staatlichen Auftragsmord zu bestimmen. Johann-Tönjes Cassens hat diesen bis heute aktuellen Fall durch detaillierte Nachforschungen in ein neues Licht gestellt und kriminologisch wie juristisch neu bewertet.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
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Gräfin Cosel
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Anna Constantia Reichsgräfin von Cosel, geb. von Brockdorff (geboren am 17. Oktober 1680 auf Gut Depenau und gestorben am 31. März 1765 in Stolpen) war neben Aurora von Königsmarck die bekannteste Mätresse Augusts des Starken. Nach Auffassung des Hofes mischte sich Anna Constantia, die 1706 auf Betreiben Augusts in den Reichsgrafenstand erhoben worden war, zu sehr in die Politik ein. Besonders ihr Versuch, seine Polenpolitik zu beeinflussen, und ihre stets dem Kaiser verpflichtete Politik stiessen auf Widerstand. Anna Constantia galt zunehmend als gefährlich für die politischen Ziele des Kurfürsten. 1713 verbannte August Anna Constantia mit der Auflage, unter allen Umständen dem Dresdner Hof fernzubleiben, nach Schloss Pillnitz. Am 24. Dezember 1716 wurde sie auf der Burg Stolpen eingeliefert, wo sie bis zu ihrem Tod 49 Jahre lang lebte. (Wikipedia) Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1892.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.10.2020
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Moritz - Graf von Sachsen
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Moritz Graf von Sachsen (gestorben am 30. November 1750 auf Schloss Chambord) war ein illegitimer Sohn des Kurfürsten Friedrich August I. von Sachsen, genannt 'August der Starke' (1670-1733) und der Maria Aurora von Königsmarck (1662-1728). Moritz erhielt von seinem Vater den Titel eines Grafen von Sachsen und bald die Stelle eines Obersten in einem Kürassierregiment. 1706 studierte er bereits Musik und Philosophie in Halle. Er wurde damals schon als Wunderkind verehrt. Moritz von Sachsen erfreute sich schon zu Lebzeiten grosser Beliebtheit, bei seinen Soldaten wegen seiner Menschlichkeit und Fairness, im Volk wegen seiner Siege - Moritz von Sachsen (Maurice de Saxe) war einer der wenigen unbesiegten Feldherren Frankreichs, was ihn seinerzeit zum Mythos machte (Wikipedia). Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1863.

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Stand: 20.10.2020
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Gräfin Cosel
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Anna Constantia Reichsgräfin von Cosel, geb. von Brockdorff (geboren am 17. Oktober 1680 auf Gut Depenau und gestorben am 31. März 1765 in Stolpen) war neben Aurora von Königsmarck die bekannteste Mätresse Augusts des Starken. Nach Auffassung des Hofes mischte sich Anna Constantia, die 1706 auf Betreiben Augusts in den Reichsgrafenstand erhoben worden war, zu sehr in die Politik ein. Besonders ihr Versuch, seine Polenpolitik zu beeinflussen, und ihre stets dem Kaiser verpflichtete Politik stießen auf Widerstand. Anna Constantia galt zunehmend als gefährlich für die politischen Ziele des Kurfürsten. 1713 verbannte August Anna Constantia mit der Auflage, unter allen Umständen dem Dresdner Hof fernzubleiben, nach Schloss Pillnitz. Am 24. Dezember 1716 wurde sie auf der Burg Stolpen eingeliefert, wo sie bis zu ihrem Tod 49 Jahre lang lebte. (Wikipedia) Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1892.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.10.2020
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Moritz - Graf von Sachsen
46,99 € *
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Moritz Graf von Sachsen (gestorben am 30. November 1750 auf Schloss Chambord) war ein illegitimer Sohn des Kurfürsten Friedrich August I. von Sachsen, genannt 'August der Starke' (1670-1733) und der Maria Aurora von Königsmarck (1662-1728). Moritz erhielt von seinem Vater den Titel eines Grafen von Sachsen und bald die Stelle eines Obersten in einem Kürassierregiment. 1706 studierte er bereits Musik und Philosophie in Halle. Er wurde damals schon als Wunderkind verehrt. Moritz von Sachsen erfreute sich schon zu Lebzeiten großer Beliebtheit, bei seinen Soldaten wegen seiner Menschlichkeit und Fairness, im Volk wegen seiner Siege - Moritz von Sachsen (Maurice de Saxe) war einer der wenigen unbesiegten Feldherren Frankreichs, was ihn seinerzeit zum Mythos machte (Wikipedia). Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1863.

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Stand: 20.10.2020
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